Schutz vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch

Kinderrechtskonvention Art. 34

Die Vertragsstaaten verpflichten sich, das Kind vor allen Formen sexueller Ausbeutung und sexuellen Mißbrauchs zu schützen. Zu diesem Zweck treffen die Vertragsstaaten insbesondere alle geeigneten innerstaatlichen, zweiseitigen und mehrseitigen Maßnahmen, um zu verhindern, daß Kinder
  1. zur Beteiligung an rechtswidrigen sexuellen Handlungen verleitet oder gezwungen werden;
  2. für die Prostitution oder andere rechtswidrige Praktiken ausgebeutet werden;
  3. für pornographische Darbietungen und Darstellungen ausgebeutet werden.
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Mehr Kinder- und Jugendrechte in der Schule!



(von links nach rechts: Daniela Gruber-Pruner, Ilse Schrittesser, Katharina Glawischnig, Elisabeth Schaffelhofer-Garcia Marquez, Sonja Hammerschmid, Claudia Grasl)


Bei unserem Gespräch am 23. Mai 2017 unterstützte Bildungsministerin Sonja Hammerschmid unsere Forderung nach mehr Kinder- und Jugendrechten in Österreichs Schulen:

- Bewusstseinsbildung bei Schülern und Schülerinnen in Österreich zu Kinder- und Jugendrechten
- Verankerung der Kinder- und Jugendrechte in den Lehrplänen
- Verankerung der Kinder- und Jugendrechte in den Curricula der LehrerInnenbiIdung

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