Recht auf angemessenen Lebensstandard und staatliche Sicherung eines Existenzminimums

Kinderrechtskonvention Art. 27 (1 & 2) 

Die Vertragsstaaten erkennen das Recht jedes Kindes auf einen seiner körperlichen, seelischen, sittlichen und sozialen Entwicklung angemessenen Lebensstandard an.

Es ist in erster Linie Aufgabe der Eltern oder anderer für das Kind verantwortlicher Personen, im Rahmen ihrer Fähigkeiten und finanziellen Möglichkeiten die für die Entwicklung des Kindes notwendigen Lebensbedingungen sicherzustellen.
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Grenzkontrollen, Staatsbürgerschafts-Entzug, Fortpflanzungsmedizin oder Rauchverbote

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