Schutz vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch

Kinderrechtskonvention Art. 34

Die Vertragsstaaten verpflichten sich, das Kind vor allen Formen sexueller Ausbeutung und sexuellen Mißbrauchs zu schützen. Zu diesem Zweck treffen die Vertragsstaaten insbesondere alle geeigneten innerstaatlichen, zweiseitigen und mehrseitigen Maßnahmen, um zu verhindern, daß Kinder
  1. zur Beteiligung an rechtswidrigen sexuellen Handlungen verleitet oder gezwungen werden;
  2. für die Prostitution oder andere rechtswidrige Praktiken ausgebeutet werden;
  3. für pornographische Darbietungen und Darstellungen ausgebeutet werden.
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20. November – Geburtsstunde der Kinderrechtskonvention

Die UN-Konvention über die Rechte des Kindes wurde am 20. November 1989 von den Vereinten Nationen verabschiedet und ist schnell zu dem weltweit gültigen Grundgesetz der Kinderrechte geworden. Um an diesen wichtigen Meilenstein zu erinnern, wird jedes Jahr am 20. November der Geburtstag der Kinderrechtskonvention gefeiert. An diesem internationalen Tag der Kinderrechte informieren auch die verschiedenen NGOs und ihre Mitglieder noch aktiver über die grundlegenden Kinderrechte und wollen dadurch ein besseres Bewusstsein für dieses Thema in der Gesellschaft schaffen.
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